für Freundinnen und Freunde    
der deutschen Sprache    
Rechtschreibdienst: Willkommen
Willkommen  

Dieser „Rechtschreibdienst“ warb ursprünglich allgemein für gutes Deutsch und für die diesbezüglichen beruflichen Angebote der Herausgeberin. Ersteres teilt sich hier in die Bereiche Rechtschreibung und Sprache, Unterseiten siehe da.

Letzteres wurde im Herbst 2019 ersetzt durch die Bekanntgabe des 27. September als Tag der Rechtschreibung und die Angebote der dazugehörigen Bewegung zur Förderung der Rechtschreibung.

Die Zumutung der Schreibreform rief seit den 1990er Jahren Sprachkenner auf den Plan, die stichhaltig begründeten, warum unsere Sprache die bewährten Rechtschreibregeln benötigt. Den für die Änderung Verantwortlichen ging es jedoch nicht um Vernunft und Sprachpflege.

Dieser Netzplatz trägt dazu bei, das Rechtschreibwissen wach- und bereitzuhalten für alle, die ihre Ausdrucksfähigkeit anheben und die Verständigung verbessern wollen. Die Rechtschreibschule richtet sich an Menschen, die von der Reform- zur Rechtschreibung umlernen wollen, und außerdem können sich Diensteanbieter hier eintragen lassen.

Wer heute noch im bewährten Regelwerk „zu Hause“ ist, möge die Bewegung nach Kräften unterstützen. Die Herausgeberin nimmt gern Beiträge zum Füllen der Seiten entgegen. (30. Dezember 2019 und 2. Januar 2020)

Mit Verweis unterlegte Wörter beginnen mit einem „fetten“ Buchstaben und erscheinen unterstrichen, wenn Sie mit dem Mauszeiger über den Text gehen. - Zur originalgetreuen Darstellung müssen auf Ihrem Rechner Javascript aktiviert und die Schrift Bahamas installiert sein.

Datei:Rechtschreibsiegel.jpg


Ludwig Reiners:
Von der Verfassung,
in der sich eine Sprache befindet, hängt es ab, was in ihr gedacht und gesagt wird.“ (in: Stilkunst – Ein Lehrbuch deutscher Prosa, Ersterscheinung 1961)

Zum Tag der Rechtschreibung am 27. September

Die Umfrage, nach welchen Regeln "wir" schreiben, ist seit dem 2. Januar mittags abgeschlossen und wird nun nach und nach ausgewertet.

Der Teil „Rechtschreibung“ eines Vortrages vom 8. August 2019